Freitag, 22. August 2014

Seeadler, Minkwale, Unwetter-Farbenrausch







Logbuch schreiben und aktiv Cape Breton Island segelnd erkunden passt nicht zusammen. Wenn wir unterwegs sind, ist keine Ruhe zum Tagebuch schreiben. Obwohl wir die Insel immer besser kennen lernen und auch die lokalen Wetter-Capriolen besser einschätzen können, ist es immer noch aufregend, überwältigende Farben und Naturschauspiele zu denen nicht viel zu ergänzen ist. Schaut Euch die Diashow an, am besten den Link hier...und dann auf Vollbild-Modus (links oben im öffnenden Fenster). Die Fotos sind vergrößerbar.

Dienstag, 5. August 2014

Little Dover Retreat

Was mir auf Nova Scotia und speziell Cape Breton immer wieder so gefällt sind die spontanen, herzlichen und offenen Menschen. Wir haben uns noch mal zu unserer so magischen wie abgelegenen Ecke Canso und Dover aufgemacht, dort in der Andrew Passage geankert und hatten Joe und Lisa und ihren Bruder aus Halifax mit seinen beiden Töchtern zu Besuch an Bord. Monika hat für die ganze Mannschaft eine sehr leckere Fischsuppe improvisiert und danach hat Ian uns in das abenteuerlichste Cottage mitgenommen, das ich bisher gesehen habe. Sein „Camp“ liegt an einer Bucht aus Steinen so groß wie Walrücken, nur mit dem Boot erreichbar, ohne Strom, ohne Telefonempfang, nur Regenwasser, Kompost-Toilette und ein atemberaubender Ausblick. Wir haben durch hüfthohe Tundra eine Wanderung zum höchsten Punkt gemacht. Ian ist mit seinen Mädels führer zurück, weil sie überwiegend getragen werden mussten, und dann haben wir noch die totale Stille „aufgesogen“. Bilder können das nicht wiedergeben, aber für uns steht fest, dass wir noch mal hierhin zurück kommen werden. 

 




Photo: Ian


Photo: Ian



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