Mittwoch, 16. Januar 2013
Anse d'Arlet
Wir sind mal ein Stückchen weiter nach Norden gesegelt. Oh je ist das schön hier :-) Wenn das so weiter geht kommen wir nie weiter. So haben wir uns die Karibik in unseren Träumen vorgestellt. Nichts von überlaufen, stattdessen super angenehme Temperatur, frischer Wind, sichere, kostenlose Boje. Ich komm aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus. Habe gerade Internet im Petit Bateau und schicke einfach mal ein paar iPhone Bilder aus der Bucht an den Blog.
Donnerstag, 10. Januar 2013
Mangroven und Hurricane Holes
Gestern haben wir mal einen Ausflug in die
Mangroven um uns herum gemacht. Das ist Urwald pur. Unheimlich, diese ganzen
Luftwurzeln, die quasi von den Bäumen herunter kommen. Von oben hatten wir noch
mal einen Ausblick auf Liza (unten im Panoramabild) und in die Bucht. Am Ende
rechts des Panoramabildes die Stadt Le Marin. Oberhalb von Liza ein (helleres)
Korallen-Riff deutlich sichtbar. Deshalb liegen hier nicht viele Schiffe
zwischen den Riffs. Von oben sieht man auch gut eins der so genannten Hurricane
Holes, wo im Sommer während der Stürme die Schiffe einfach in die Mangroven
hineingefahren werden, an den Wurzeln mit Seilen gesichert, und dann abwarten,
bis alles vorbei ist. Die Wurzeln brechen die Wellen, und die Mangroven sind
höher als die meisten Schiffe, also eine ziemlich sichere Angelegenheit. Daher
ist diese Ecke auch so beliebt. Nachtrag: wir haben gestern beim Einkaufen
Solinger Haribo im Supermarkt gefunden :-)
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| faszinierend, dass die jahrelang über die Meere treiben können und dann wird da eine Palme draus.. |
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| Durch diese Mangroven ist kein Hindurchkommen |
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| so segeln die Einheimischen mit Ausreitern aus Baumstämmen |
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| Noch mal Mangroven |
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| links im Bild die LIZA mit Korallenriff dahinter (deshalb legt sich niemand daneben ;-) , rechts in Hurricane Hole |
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| So werden die Schiffe einfach in die Mangroven hineingefahren in der Hoffnung, die Hurricanes zu überstehen |
Sch.......ss Wetter
| So sehen die Palmen beim Club Med z.Zt AM TAG häufig aus!! |
| Hier fegt gleich die Regen-Gischt an uns vorbei, schon fast keine Sicht mehr im Hintergrund, vorne wenige Sekunden vorher noch fast harmlose kleine Wellen |
Sonntag, 6. Januar 2013
Wurzeln geschlagen
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| Schöne Aussicht.... |
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| Unser allabentliches Theater... |
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| Und wenn die Sonne untergegangen ist, fliegen die Ibisse in ihre Nachtunterkunft |
Montag, 31. Dezember 2012
2013
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| so sieht es aus, das Wetter ändert sich alle 15 Min, heftige Regenfälle und dann kommt die Sonne (oben i.d. Mitte der Club MED) |
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| Am Anker bis 30 Kn Wind rappelt schon ganz schön. |
Wir wünschen allen daheim und unterwegs ein frohes, gutes Jahr 2013! Lasst euch nicht zu sehr vom Pseudo-Sicherheitsdenken der Politiker fesseln, die meistens nach ein paar Jahren Legislaturperiode nichts mehr für euch tun können und sich dann lieber ins Ausland absetzen. Vergesst nicht, auf euch selbst aufzupassen, statt das Wohlsein in die Hände der Krankenversicherungen zu legen, die sehr schnell auch nichts mehr für euch tun können. Wir haben hier "abgeschriebene" Krebspatienten erlebt, die nicht nur wenige Wochen (wie prophezeit) noch mal losgesegelt sind, sondern sich mittlerweile nach Jahren wieder als gesund bezeichnen. Jeder ist ganz allein für sein Glück verantwortlich. In jeder Situation gibt es die beiden Optionen, sie anzunehmen, was draus zu machen, oder sich immer dagegen aufzulehnen und darüber krank zu werden. Es ist nicht wichtig, was ihr tut, sondern dass ihr es tut.
Mittwoch, 26. Dezember 2012
sauwohl...
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| ganz links im Bild der Kat von Gerhard und Marion aus D., in Hintergrund Mangroven |
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| Der Blick direkt vom Schiff über die Solarpanelen hinweg. Hinter den Palmen ist der Club Med |

Dienstag, 25. Dezember 2012
Martinique - Willkommen in der EU...
... steht auf dem Handy. Es ist auch ganz anders als auf den bisherigen Inseln. Obwohl hier so viele Schiffe in der Lagune liegen, wie ich im Leben noch nie gesehen habe, ist es wunderbar ruhig. Und dennoch alles im Ort Le Marin zu finden , was man zur Versorgung braucht. Es ist auch mal wieder lecker, franz. Camembert uvm zu geniessen, was hier mit täglichen Flügen aus Paris ankommt. Martinique wird sehr vom Mutterland subventioniert. Wir genießen nun den französischen Flair über die Feiertage und dass wir mal totale Ruhe und Abstand von den weihnachtlichen Anstrengungen haben. Heiligabend haben wir zusammen Kino veranstaltet in der gr. freien Koje. Es hat nämlich so stark geregnet , dass wir gar nichts anderes machen wollten, als es uns gemütlich im Schiff einzurichten. Der Film passte zum Thema: das Streben nach Glück. Wir haben es hier für eine Weile gefunden, mal ganz anders - und ähnlich wird es sich für unsere Tochter in Kanada anfühlen, die die Nacht in einer Diskothek durchgetanzt hat. Es ist aber auch gut zu wissen, das die andere beide Kids traditionell bei den Großeltern feiern, nachdem Corinna ja ebenfalls schon letzte Weihnacht am Strand von Neuseeland gefeiert hat bzw gar nicht in weihnachtliche Stimmung kam. Wir wissen jetzt, wie sich das anfühlt und was übrig bleibt im Kern , wenn die ganze äußere Schale weg ist. Was verbindet man noch mit Weihnachten außer Familie treffen, essen, schenken. Oder etwas mystischer der Duft von Gebäck und Tannengrün. Hier in den Mangroven fernab von allen eigentlich ablenkenden weihnachtl. Stimulationen beschäftigen mich die radikalen Botschaften von Jesus, die auffordern, die ausgetretenen Wege zu verlassen, sich auf seinen eigenen Weg zu machen und zu befreien von Tradition und Gewohnheit. Monika fragt, warum eigentlich unsere Tradition so mit Weihnachtsbaum etc verbunden ist. Die Wiege des Christentums ist doch eigentlich orientalisch, die drei Weisen aus dem Morgenland verbinde ich mit Palmen, Datteln, und geschneit hat es in Nazareth eher selten... Naja, unsere Christbaumkugeln sind jetzt die Kokosnüsse in den Palmen.
Wir haben "gut Reden" in der Karibik meint ihr zu Recht, Zeit an einem schönen Ort. Von allein kommt jedoch auch hier nichts und das Glück schon gar nicht. Wie im o.g. Film ist es ein Streben danach und das Leben an Bord alles andere als bequem, nicht zuletzt wegen der ewigen Wärme, die man sich daheim immer ohne die Luftfeuchtigkeit dabei vorstellt. Dazu müssen wir die Luken oft schließen wegen der Regengüsse. Und dennoch ist es ein Leben, dass wir eine Weile intensiv kennen lernen wollen.
Wir haben "gut Reden" in der Karibik meint ihr zu Recht, Zeit an einem schönen Ort. Von allein kommt jedoch auch hier nichts und das Glück schon gar nicht. Wie im o.g. Film ist es ein Streben danach und das Leben an Bord alles andere als bequem, nicht zuletzt wegen der ewigen Wärme, die man sich daheim immer ohne die Luftfeuchtigkeit dabei vorstellt. Dazu müssen wir die Luken oft schließen wegen der Regengüsse. Und dennoch ist es ein Leben, dass wir eine Weile intensiv kennen lernen wollen.
Sonntag, 23. Dezember 2012
zu früh gefreut...
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| Rodney Bay die linke Seite..... |
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| und die rechte Seite , oben auf dem Berg das Fort |
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| das waren mal nette Boatboys bzw. Fischer, die uns heute morgen zuwinkten |
genießt ihr die Weihnachtsstimmung irgendwo irgendwie einen Augenblick zwischen den Terminen. Und glaubt mir, wir finden unser Paradies hier auch aktiv und nicht an jeder Ecke. Es ist nicht einfach da, nur weil das Wasser und die Luft 28-30 Grad haben.
Wir wünschen Euch jedenfalls eine besinnliche Weihnachtszeit, und melden uns wieder, wenn es irgendwo Internet gibt.
Samstag, 22. Dezember 2012
Rodney Bay
Wir werden Weihnachten in der Rodney Bay verbringen. Die ARC-Teilnehmer
haben sich inzwischen weitgehend in alle Winde verstreut, und wir
genießen die schöne große Bucht mit klarem Wasser, großem Sandstrand,
einem altem Fort an der Nordseite, gut haltendem und kostenlosem
Ankergrund, viel Unterhaltung (die Steelbands spielen am Strand mit
Jongleuren, Feuerspuckern etc.). Morgen werden wir uns mal in der Marina
umschauen. Ich hoffe, das Internet bleibt erhalten, nicht wie in der
Marigot Bucht, wo das mühsam gefundene Netz heute nicht mehr sichtbar
war. Jaja, das ist so eine Sache mit dem WIFI. Ist nicht mehr wie vor
ein paar Jahren, überall offenes Netz. Man muss inzwischen schon ganz
schön suchen. Wir werden mal versuchen, die nächsten Abende mit Skype
online zu sein, aber seit nicht enttäuscht, wenn es nicht klappt.
haben sich inzwischen weitgehend in alle Winde verstreut, und wir
genießen die schöne große Bucht mit klarem Wasser, großem Sandstrand,
einem altem Fort an der Nordseite, gut haltendem und kostenlosem
Ankergrund, viel Unterhaltung (die Steelbands spielen am Strand mit
Jongleuren, Feuerspuckern etc.). Morgen werden wir uns mal in der Marina
umschauen. Ich hoffe, das Internet bleibt erhalten, nicht wie in der
Marigot Bucht, wo das mühsam gefundene Netz heute nicht mehr sichtbar
war. Jaja, das ist so eine Sache mit dem WIFI. Ist nicht mehr wie vor
ein paar Jahren, überall offenes Netz. Man muss inzwischen schon ganz
schön suchen. Wir werden mal versuchen, die nächsten Abende mit Skype
online zu sein, aber seit nicht enttäuscht, wenn es nicht klappt.
Freitag, 21. Dezember 2012
Marigot Bay
Heute morgen haben wir uns mal wieder auf den Weg gemacht. Das ist ja das Schöne an diesem Leben, man muss nur den Anker aufholen oder eine Leine losmachen und schon warten wieder neue Erlebnisse nach ein paar Stunden Segeln. Auf dem Weg passierten wieder zwei Luxusyachten, die Maltese Falcon, für ja satte 420000 EURO pro Woche zu charter. Irre, was Leute Geld ausgeben können, und die Star Clipper, die ich mit Peter schon bei der Überführung von AQUA gesehen hatte, bzw. das Schwesterschiff Royal Clipper von Jan Röhrmann toll fotografiert in Kroatien. Naja, mit all den Superyachten will ich euch nicht langweilen, es ist nur atemberaubend, was es für Schiffe gibt, und zudem, wenn man mit ihnen auf Kollisioniskurs ist und auch schon mal funken muss.![]() |
| da muss ich ja mal filmreif den Bauch einziehen, wenn meine Frau schon ein Foto hier von mir macht.. |
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| vorne rechts INDIAN SUMMER in der Karibik, die Steine ..... |
| .....alles Korallen wie man hier besser sehen kann. |
Also, die Marigot Bucht ist berühmt, als Hurrican Hole (sicher auch in der Hurricane Zeit), aber auch für Luxus, der nach dem Dreh des Films Mr. Doolittle hier Einzug hielt. Die Schauspieler haben sich Supervillen hier hin gesetzt. Der Preis für Boje ist mit 80 East Caribbean Dollars (22 Euro) auch nicht gerade günstig, aber morgen ankern wir im vorderen Teil oder fahren in die Rodney Bay.Wir sind hier jedenfalls sicherer, als in der Soufriere Bucht, wo wir uns nicht getraut haben, das Schiff allein zu lassen. Hier gegenüber vom Yachtclub und der ganzen Security ist das kein Problem. Es hat eben alles seinen Preis, auch das ursprüngliche, typische Caribbean Life, wenn man es denn original erleben möchte, ist mit etwas Angst vor den schrägen Typen verbunden. Boatboys gibt es auch hier, aber sie sind leichter "abzuwimmeln". Nur zwei Baguettes haben wir uns aufschwatzen lassen - weil solche Lust mal wieder auf Brot. 6 Euro - frei Schiff geliefert. Ok, das brauchen wir demnächst auch nicht mehr.... Man macht halt so seine ersten Erfahrungen.
| Die Marigot-Bucht von unserer Liza aus gesehen |
Mittwoch, 19. Dezember 2012
St. Lucia, Soufriere Bay
Nach einem ziemlich rasanten Törn mit durchschnittlich 8 Kn Fahrt die ersten 5 Stunden sind wir nach nochmals gut 110 SM auf St.Lucia angekommen. Das Einklarieren war mal wieder das übliche umständliche Prozedere mit tausend Formularen, 3x Crewlisten usw. Es wäre ja ok, wenn man es nicht direkt beim Anlegen nach einer durchgemachten Nacht in einer unbekannten exotischen Stadt erledigen müsste. Naja, dafür ist man gleich mitten drin und unter Einheimischen. So machten wir gleich Bekanntschaft mit den s.g. Boatboys, die schon weit aufs Meer mit ihren Nuss-Schalen entgegen kamen und allerlei Dienste anboten. Ich wurde also von einem Rasterlockigen zum Zoll/Immigration und auch gleich zur Bank gebracht, um ihm gleich seine erwarteten 30 Ostkaribischen Dollar für alle Dienste umzutauschen (inkl. "Helfen beim Bojen-Festmachen"), das sind etwa 8 Euro. Ja, wir haben schon ein paar mal erfolgreich weitere Hilfe ablehnen können, aber insbesondere bei den (manchmal penetranten) Kindern fällt das schwer, oder die Boatboys ignorieren den Hinweis einfach und machen munter das Schiff an der Boje fest, auch wenn man es gar nicht will. Naja, wir werden das NEIN noch lernen....
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| Ankunft in der Soufriere Bay auf St. Lucia |
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| Die Menschen legen sehr viel Wert auf ihre Kleidung. Hier bei einer Hochzeit, aber auch im Alltag..... |
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| Die Germania Nova lag auf Barbados direkt neben uns, eine Super(schöne) Yacht. Charterpreis pro Woche ab 80.000 Euro. Details hier.... |
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| Nicht nur wir machen Luftsprünge angesuchts der berühmten beiden berühmten Karibik-Berge , die Pitons auf St. Lucia.. |
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| .... sondern wir werden über eine Stunde eskortiert von einer großen Delfin-Schule..... |
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| ...bis zum Liegeplatz in der Soufriere Bucht. |
Montag, 17. Dezember 2012
noch ein FIlmchen
Unsere jüngste Tochter z.Zt. in Kanada uvm wünschten noch ein Filmchen. Ich habe kaum etwas gemacht, aber hier ohne großen Anspruch ein paar Szenen auf dem Atlantik aneinandergereiht. Sorry Enrico, wenn ich Dich nicht mehr um Freigabe bitten konnte. Melde Dich, wenn du gut zu Hause angekommen bist und hoffentlich einverstanden....
Falls das Video eingebettet hier nicht sichtbar ist, hier der Link: http://youtu.be/_4-fsaot7NU
weiter nach St. Lucia
Enrico ist heute von Bord gegangen und damit wir nicht so traurig darüber sind, machen wir uns einfach weiter auf den Weg nach St. Lucia. Es sind ja alles keine großen Distanzen mehr, und in St. Lucia gibt es doch einiges mehr an Service. Auf dem Atlantik ist zum Radar auch der Plotter ausgefallen und bei Gelegenheit möchte ich den doch gern ersetzten, auch wenn wir mit iPad, iPhone und Laptop immer noch gut versorgt sind.
Wir melden uns wieder über die Positionsangaben, und wie immer müssen wir auf der Insel jeweils wieder schauen, wo es Internet gibt.
Wir melden uns wieder über die Positionsangaben, und wie immer müssen wir auf der Insel jeweils wieder schauen, wo es Internet gibt.
Sonntag, 16. Dezember 2012
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