Wir liegen im Hafen vom sehr hübschen, beschaulichen Inselchen VIS, das vor gar nicht langer Zeit (ich glaube 1989) überhaupt erst "geöffnet" wurde für den Tourismus. Davor war es milit. Aussenposten und dementsprechend verschlafen ist es heute immer noch. Nur ein paar Rucksacktouristen und Yachties verirren sich hierher, aber es geht eine Fähre morgens früh, mit der Matthias und Vani dann den Heimweg antreten, via Split, Pula, Rovinj, wo sie unser Auto abholen und Freunden nach Deutschland bringen. Es ist immer eine seltsame Stimmung an Bord "am Tag davor", aber so langsam müssen wir uns daran gewöhnt haben. Freitag, 3. August 2012
auf VIS angekommen
Wir liegen im Hafen vom sehr hübschen, beschaulichen Inselchen VIS, das vor gar nicht langer Zeit (ich glaube 1989) überhaupt erst "geöffnet" wurde für den Tourismus. Davor war es milit. Aussenposten und dementsprechend verschlafen ist es heute immer noch. Nur ein paar Rucksacktouristen und Yachties verirren sich hierher, aber es geht eine Fähre morgens früh, mit der Matthias und Vani dann den Heimweg antreten, via Split, Pula, Rovinj, wo sie unser Auto abholen und Freunden nach Deutschland bringen. Es ist immer eine seltsame Stimmung an Bord "am Tag davor", aber so langsam müssen wir uns daran gewöhnt haben. Donnerstag, 2. August 2012
Positionseintrag z.Zt. unmöglich
VIS, wo uns Matthias und Vani dann am Sa. verlassen werden. Wir
genießen die letzten Tage noch, auch wenn ich heute ziemlich
verzweifelt darüber bin, dass ich den Tracker nicht mehr finde, der
unsere Position auf Knopfdruck hier in den Blog einträgt. Wir haben
schon alles auf den Kopf gestellt, aber vermutlich ist er über Bord
gegangen bei einer der paar heftigen Wellen letzte nacht von den
Fähren in der Einfahrt des Fährhafens um Jan abzuholen. Solchen
Schwell kannten wir noch nicht. Tja, und was man nicht festbindet an
Bord, ist dann eben weg. Bilder kann ich heute auch nicht hochladen,
Wir sind wieder auf Ausseninseln zu weit weg vom Land-Internet. Mal
schauen, was ich jetzt mache, vielleicht schreiben wir nur noch im
Text, wo wir gerade sind. Noch mal 180 Euro für einen neuen SPOT
Connect fallen jetzt schwer, obwohl das Jahresabo für die
Datenübertragung schon bezahlt ist und ohne tracker verfällt. Jetzt
schlaf ich erst mal darüber... Wir liegen wieder ganz allein in einer
großen Bucht. Wenn man etwas abseits der Routen ankert, findet man
noch leere Buchten sogar im August... Allerdings auch nicht sehr
geschützt zum Meer, was aber heute nacht laut Wetterbericht kein
Problem ist. Nur hin und wieder rollte eine größere Welle hier herein
und schaukelt uns für einen Moment durcheinander. Aber diesmal ist
alles verstaut, Tauchflossen, Paddel und was man sonst gern so draußen
herumliegen lässt.
Dienstag, 31. Juli 2012
Trogir - Kulturschock - Solta Naturbucht
Gestern musste mal Kultur sein - meinte jedenfalls die ganze Crew ausser dem Skipper. Aber ich sah auch ein, dass nach über 3 Wochen die Vorräte aufgebraucht waren und neugierig auf die Welt Unesco Stadt Trogir war ich auch. Was dann jedoch in der Marina als Hitzewelle auf uns einschlug, wieder 38 Grad und keine Möglichkeit, mal eben ins Wasser zu springen - das war sozusagen der Hammer. Wir machten uns sofort auf in die Stadt - und das war ein Fehler. Mittags mit dem Fahrrad los - nie wieder. Erst mal macht einen die Autoverkehr - Hektik am Festland ganz verrückt - und zur Siesta-Zeit geht in der Stadt auch gar nichts. Ich weiss nicht, wie viele Cappucini, Espressi, Eiskaffee wir getrunken haben - der Kreislauf war im Keller. Erst die liebe Einladung von Mattes und Vani in ein ganz uriges Lokal in einem historischen Innenhof hat uns wieder aufgemöbelt. Ich habe nicht viel von der Historie 900 n. Chr. und meistens dem 13.-15. Jhd. mitbekommen, habe mich einfach in einen kleinen Park am Meer gelegt und geschlafen, Kräfte gesammelt für den nötigen Einkauf. Den haben wir dann mit Rädchen, Trolli etc. gemacht. Yachtie-Leben ist nicht nur Urlaub und Easy-Going. Jaja, ich brauche jetzt kein Mitleid, Ihr könnt euch die lähmende Hitze sowieso nicht vorstellen.
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| www.sy-hemisphere.com/ |
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| Wie die den so glänzend bekommen... ? Ich spiegle mich im Rumpf des Mega-Kats "Hemisphere" beim Fotografieren |
Heute ist wieder Natur Pur angesagt - Wind, kleine Bucht mit Landleinen für uns alleine. Da bin ich wieder glücklich! Und hier passt Hemisphere nicht hinein, die Bucht passt gerade für uns. (Könnt ihr oben bei "Position" sehen. Für die Position von Trogir habe ich übrigens schlicht vergessen, den Tracker einzuschalten, so "fertig" waren wir alle). Und ne Kapitäns-Mütze muss ich auf LIZA auch nicht den ganzen Tag tragen wie der Skipper von Hemisphere, der einsam oben auf seiner flybridge stand und die Crew mit Funkgeräten anwies. Ich hab meine Lieben direkt um mich... Also der glücklichste Mensch, wenn ich nicht in berühmte Städte zur brüllenden Mittagshitze "muss".Samstag, 28. Juli 2012
Wir sind in der Karibik - oder?
Da in 4 Tagen Jan zusteigt bzw.in Split landet, bleiben wir nun in der Nähe von Trogir, einer Stadt westl. von Split, voller Altertümchen, die besonders Matthias und Monika reizen. Also ist eine Nacht Marina reserviert, weil es im Umkreis dieser wunderschönen Stadt keine Ankerbuchten gibt. Da wir nur 1,15 m Tiefgang haben, können wir ziemlich nahe der kleinen Atoll-ähnlichen Inselchen ankern, während die Einrumpf-Segelschiffe weiter hinten im tieferen Wasser ankern müssen. Wie ihr seht, liegen wir ziemlich großzügig, nur ein Ausflugs-Badedampfer hatte sich kurzzeitig ziemlich dreist direkt vor unsere Nase gelegt. Aber so hatten wir mal ganz großes Kino direkt vor unserem Trampolin. Nach einer Stunde war der Spuk vorbei und es ist wieder Ruhe eingekehrt - gut für unser Mittagsschläfchen unter dem Sonnensegel.
Von mir aus könnte es immer so bleiben. Tut es aber nicht. Das nächste Tief ist im Anmarsch laut Wetterfax, die ich zum Üben schon mal einfrig mit Kurzwelle empfange, interpretiere und dann schaue, was passiert. Meistens kam es doch noch anders als vorher gesagt. Auch der DWD kann die vielen kleinen lokalen Ereignisse nicht vorhersagen. Es bleibt ziemlich unkalkulierbar. Man kann halt nur versuchen, sich anzupassen. Das ist allerdings mit einem Anker, den man nur für EINE Zugrichtung vernünftig einfahren kann, ziemlich frustrierend, wenn sich in wenigen Stunden der Wind wieder um 180 Grad dreht. Oft versucht man es hier mit Landleinen, aber wenn es beim Katamaran dann hinten in den Salon stürmt mit der großen Angriffsfläche für den Wind, ist das auch nicht lustig. Und bei den scharfen Steinen scheuert jede Leine mit irgendwelchen Stoffresten gepolstert in einer Nacht durch. Ich bin froh, dass er Ankeralarm auf dem Pad gut funktioniert. Na, jetzt genießen wir erst mal Ankern auf 2 m Sand-Grund mit 40 m Kette. Das sollte halten für heute Nacht - auch wenn der Nordwind auf SW drehen soll mit 10-16 Kn. dann bläst es wieder auf die Nase und gibt eine ordentliche Welle vom Offenen Meer. Aber schaun wir mal...
Freitag, 27. Juli 2012
Mit dem Parasailor nonstop zur Insel DRVENIK
Was ich noch sagen wollte: seid bitte nicht enttäuscht, wenn ich zwar hier in den Blog schreibe, aber manchmal nicht zeitnah auf eure emails antworte. Ich schreibe öfter über das Mobilfunk GSM-Netz direkt per email in den Blog, wenn ich z.B. kein W-Lan habe. Manchmal habe ich aber auch einfach noch keine Ruhe für meine Gedanken. Zu viel Neues gibt es noch auf dem Schiff zu organisieren und zu überdenken. Es kommt aber immer mehr Routine rein, und dann habe ich auch mal "frei".
Hier ein paar weitere Sternstunden, für die sich alle Mühe schon gelohnt hat...
Donnerstag, 26. Juli 2012
ZIERJE- wieder zu viert
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| "Synchronspringen" Vater und Tochter. |
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| Matthias will immer hoch hinaus www.creative-shooting.de |
Nach einem strammen Törn bei 25-30 kn Wind sind wir noch weit in den Süden gekommen, bis ZIRJE den "Rückenwind" von schräg hinten ausgenutzt, auch wenn der Autopilot auf diesen Kursen bei höherer Welle vor dem Wind nicht mehr zu gebrauchen ist. Für heute reichts, haben in drei Buchten keinen guten Ankergrund gefunden und alle Bojen waren belegt. Nun haben wir wieder auf 20 m Tiefe mitten in der Bucht alle Kette rausgeworfen und ich hatte für heute wieder genug Wind um die Ohren. Mache jetzt die Luken zu, die übrige Crew schläft schon seit 21 Uhr. Es geht mir offenbar nicht nur allein so, dass die Sonne, der Wind und die Seeluft müde macht. Übrigens hat Vani sich super geschlagen heute auf diesem Eierkurs. Sie besteht auf dem Prädikat "segeltauglich", das ist sie wirklich.
Dienstag, 24. Juli 2012
Der Fluch Kroatiens
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| Matthias und Vani |
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| Hier lässt sich schon erkennen, dass es keine ruhige Nacht wird.. |
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| So viel am Anker herumgedriftet |
Mit einigem Mut und gutem Wind haben wir uns doch noch aus Sali heraus getraut und sind in eine nach dem Segel-Papst Herrn Beständig "borasichere" Bucht gefahren. Tja, aber leider hats dort so gnadenlos gepfiffen, dass wir auf der Stelle gedreht haben und in eine kleine Bucht davor zurück gefahren sind, in der schon ein Segler lag. Und kaum lag der Anker, drehte der Wind, also Anker wieder hoch (da sind wir jetzt nicht mehr so zimperlich, sondern sagen eher lieber gleich, als später, wenn die Felsen direkt hinter dem Schiff auftauchen. Und genau diese Aktion war gut, im Gegensatz zum dem anderen Segler hielt unser Anker einem ekelhaften Gewittersturm stand. Auf dem Programm Ankerwache könnt ihr sehen, wie wir im 90m Kreis herumgetrieben sind, nah am Auslösen des Ankeralarms (der äussere Kreis). Es ist ja nachts um 1 Uhr schon beängstigender, wenn das ganze Rigg heult und man wegen der schlechten Sicht nur auf dem GPS sehen kann, ob man sich dem Land nähert. Hören ist nicht mehr möglich. Auf dem Radar sahen wir, dass sich die Distanz zum 2. Schiff deutlich veränderte, was letztlich daran lag, dass deren Anker nicht hielt, vermutlich wegen zu wenig Kette. Wir haben bei 10m Sandgrund jetzt immer 50 bis 60 m Kette draußen. Das ist wichtiger als die alte Religion, welcher Anker denn nun wofür der beste sei. Unser Bügelanker hat sich ja auch schon herausgeschraubt, aber bei den drehenden Winden ist das auch kein Wunder, wenn sie dann immer wieder plötzlich sehr stark aus ganz anderer Richtung wehen. Es dauert dann, bis sich die Flunke wieder eingegraben hat.Aber noch mal zur letzten Nacht: Wir hatten gerade so viel mit Sturm etc. hinter uns, dass wir echt nicht noch eine weitere Blitz- und Donner-Nacht brauchten. Natürlich waren wir alle wach um ein Uhr als es losging, und ich habe zum ersten Mal die Segelei echt verflucht, die Leute beneidet, die sich in einem Häuschen am Ufer einfach ins Bett legen. (Dass die kein Wasser und Strom haben wie wir, kam mir erst heute morgen in den Sinn). Um drei hab ich mich dann hingelegt, nachdem Monika meinte, das Schlimmste sei doch vorbei, und bis jetzt hat der Anker doch gehalten. Heute morgen war dannn fast alles vergessen, wunderschöner Ausblick, baden mit den Kids und gleich wieder ein schöner blauer Himmel mit 20 Kn Wind. Also auf nach Osten, wo Mareikes Freund mit anderen Jungs Urlaub macht und ein Treffen geplant ist, bzw. sie sogar mit denen wieder zurück nach Deutschland reist. Kaum waren wir auf dem Wasser, wurde der Himmel schwarz, Blitz u Donner - aber am Tag ist das alles nicht so unheimlich. Wir sind jetzt in einer hübschen Ankerbucht mit großen Pinien ganz grün bewaldet (nicht so kahl wie die Kornaten, die mich immer gleichermaßen faszinieren und abstoßen, weil halt von Menschenhand zu Zeiten der Römer und Venezianer für Schiffsbau abgeholzt und jetzt als besonderer Naturpark vermarktet). Der Regen gefällt uns richtig gut, das Schiff wird wieder entsalzt und sauber, nur die Kids sind nicht soo begeistert. Aber wenn man nur ein paar Tage an Bord hat wie Mareike, dann ist es auch nicht so toll. Na, jetzt hört es mal auf und wir werden in das Dörfchen von VRGADA hoch laufen, sieht nett aus.
Montag, 23. Juli 2012
Abhängen , warten und Geburtstag feiern
Gut geschlafen haben wir bei dem Windgeheule und Gerappel im Hafen nicht, dementsprechend schlafen alle nach und faulenzen den Tag so herum. Aber Matthias strotzt vor Energie trotz Erkältung und freut sich mit dem Kajak die Bora-Wellen zu durchpflügen. Heute Abend werden wir Monikas Geburtstag feiern. Weiter oben im Dorf gibt es ein paar nette Konobas der Einheimischen. Morgen können wir hoffentlich wieder los, wollen alle wieder in einsame Badebuchten. Nur heute ist da draußen nicht ein Segelboot zu sehen. Es ist zu heftig. Mehr Gischt als Wellen... Sonntag, 22. Juli 2012
Crew-Zuwachs
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| Begrüßung der Kids von uns an Land |
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| Der Himmel war hell von Blitzen, zum Glück kein Einschlag in unser Schiff hier auf dem Bild |
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| Mareike, Vani, Matthes an Bord |
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| Wieder BORA-Walze von SALI aus gesehen |
Freitag, 20. Juli 2012
Ruhe vor dem nächsten Sturm
Es ist vielleicht gut, wenn der paradiesische Zustand nicht zu lange währt. Sonst verliert man die Bodenhaftung.
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| Die Berge im Hintergrund sehen klein aus mit dem Superweitwinkel, sind aber über 1000m hoch. |
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| Bildunterschrift hinzufügen |
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| "Abendspaziergang" |
Donnerstag, 19. Juli 2012
Kornaten - Insel ZUT

Das Backen war nicht so einfach, weil Gas in dem kleinen Bordofen schnell zu heiss ist und wir erst mal aus der Kofferwage eine Küchenwage basteln mussten.
Monikas Wonderwash wurde mehrfach durchgedreht, und was bei heraus kam roch sehr gut und war bis auf Kaffeeflecken, weisse Hemdkragen etc. auch recht sauber. Allerdings nur mit Heisswasser (im Thermomix gekocht) war der Erfolg so gut. Heute morgen ging es dann erst mal zum Tanken nach Sali, eine der weningen Tankstellen hier in der Umgebung, in den Kornaten kommt dann gar nichts mehr. Dementsprechend war das Gerangel davor, und wie immer im Leben gibt es Unverschämte (leider hier wirklich ohne Vorurteil aber fast immer Italiener), die sich einfach gnadenlos vordrängeln und damit auch noch Erfolg haben, obwohl alle schimpfen. Wir hatten übrigens ein echtes Probelm, der Tankdeckel ging nicht mehr auf, trotz schmieren, Gummihammer auf den Tankschlüssel etc. Ich war am Fluchen, wie man denn so ein Deckelchen sooo fest knallen kann. Irgendwann mit roher Gewalt und Aufhebeln mit Schraubenzieher ging es dann. Das Problem wie immer: Alu-Gewinde in Edelstahl. (Oder umgekehrt).

Anschließend hatten wir eine wunderschöne Rauschefahrt durch die Kornaten mit grandiosen Ausblicken und anspruchsvoller Navigation und Kreuzerei zwischen den vielen Inselchen. Monika wollte gar nicht mehr aufhören, und nun sind wir ziemlich weit in den Süden gelangt. Sie segelt so viel lieber, als irgendwo zu Ankern. Das Schiff will schwimmen, nicht wie ein Hund an der Leine gehalten werden.... In der Tat ist es am Schönsten unter Fahrt und Segel. Wir sind beide keine Hafen-Typen - das passt ja gut...
Montag, 16. Juli 2012
BORA
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| Es ist 28 Grad "kalt" geworden und trocken laut Barometer |
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| Das ist die typische BORA Walze, wie sie über die Berge auf uns zu rollt |
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| Und wieder Ruhe nach dem Sturm |
Donnerstag, 12. Juli 2012
Molat
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| Monika zaubert was Leckeres im Thermomix |
Naja, dafür werden wir gerade wieder mehr als entschädigt mit Karibik-Feeling in der schönen JAZI-Bucht. Und weil offen nach NW, haben wir wunderbaren Wind um die Ohren. Der Anker liegt gut, werden Morgen noch bleiben in diesem kleinen Paradies. Den Ärger haben wir längst vergessen, dafür waren wir bislang noch nicht einmal in einer Marina, leben also bis auf das Knöllchen recht sparsam.
Mittwoch, 11. Juli 2012
eine Woche unterwegs
| "braun", gelb rot, passend zur neuen Flagge.. Foto: Capitana |
Montag, 9. Juli 2012
Traumzeit
Samstag, 7. Juli 2012
Ausschlafen auf SUSAK
einen ersten faulen Nachmittag in der Banjole Bucht genossen, und die
Prozedur beim Zoll in Pula abgeschüttelt, eine schöne Dingi
Sonnenuntegangstour (zum Motoreinfahren) gehabt, als uns gestern Nacht
wirklich aus heiterem Himmel ein Gewittersturm überfiel, der uns
innerhalb von Sekunden zum sofortigen Ankerauf- und weg - Manöver zwang.
Es war nicht mal Zeit, die Ankerkralle von der Kette abzumachen, so
schnell slipten wir bei 40 Kn und Dunkelheit mit den anderen Schiffen
ins hintere seichte Ende der sonst geschützen Bucht. Wir sind nur noch
raus aufs Meer, wo die Wellen natürlich noch höher und kabbeliger waren,
aber lieber wetterten wir so das Gröbste ab bis Mitternacht und gegen
drei Uhr heute morgen konnte ich dann einschlafen, aber mit
Ankeralarm... So schnell hab ich noch nie bei sonst "langweiligem"
Wetterbericht (5-6 kn Wind aus geschützter Rictung) ein Unwetter aus 180
Grad "verkehrter Richtung" aufziehen sehen. Es bleibt uns also nichts
erspart, aber wir hatten das Gefühl, mal von Übelkeit abgesehen, die
Situation im Griff zu haben, das Richtige gut gemacht zu haben - im
Dunkeln. Aber das brauchen wir nicht noch mal... Wenigstens hat es sich
jetzt "abgekühlt" auf 28 Grad am Morgen. Nun sind wir (Samstag) auf der
Insel SUSAK angekommen, holen Schlaf nach und es ist so schön hier, wir
kennen den Hafenmeister und hatten schon wieder Spaß mit ihm. Nur
Internet ist so langsam, dass ich nur eine email, aber keine Bilder an
den Blog senden kann.
Mittwoch, 4. Juli 2012
Wir sind endlich unterwegs
Bei 29 Grad Wassertemperatur sind wir auf dem weg zum Zoll nach Pula. Alle neuen Seeventile sind dicht! Nur kein Internet, deshalb nur diese SMS via iPhone.
Dienstag, 3. Juli 2012
ENDLICH Wasser!
Wir sind bei 39 Grad gut angekommen in Rovinj, alles geht sehr langsam bei der hitze, auch für die locals hier sehr anstrengend. Gleich geht das schiff ins wasser.
Angekommen bei 39 Grad im Schatten
Gleich wird das schiff endlich ins wasser gekrant. JEDE Bewegung ist anstrengend in der hitzewelle hier, wir freuen uns soooo endlich ins wasser zu kommen. Aber wir wollten ja sonne, nur nicht sooo extrem, dass auch die einheimischen NICHT länger als bis 12 uhr etwa arbeiten.
Sonntag, 1. Juli 2012
Auf dem Weg
Wir sind normalerweise nach 14 stunden sonst schon in kroatien angekommen. Es war so schlechtes wetter in Süddeutschland, dass wir froh sind , eine unterkunft in österreich zu haben. Müde aber so erfüllt von den letzten tagen fallen wir in tiefen schlaf und sind gespannt auf alles was in kroatien auf uns zukommt. Das auto ist beladen bis auf den letzten quadrat cm. Mal sehen, wohin das alles verstaut werden kann an Bord.































