Gut geschlafen haben wir bei dem Windgeheule und Gerappel im Hafen nicht, dementsprechend schlafen alle nach und faulenzen den Tag so herum. Aber Matthias strotzt vor Energie trotz Erkältung und freut sich mit dem Kajak die Bora-Wellen zu durchpflügen. Heute Abend werden wir Monikas Geburtstag feiern. Weiter oben im Dorf gibt es ein paar nette Konobas der Einheimischen. Morgen können wir hoffentlich wieder los, wollen alle wieder in einsame Badebuchten. Nur heute ist da draußen nicht ein Segelboot zu sehen. Es ist zu heftig. Mehr Gischt als Wellen... Montag, 23. Juli 2012
Abhängen , warten und Geburtstag feiern
Gut geschlafen haben wir bei dem Windgeheule und Gerappel im Hafen nicht, dementsprechend schlafen alle nach und faulenzen den Tag so herum. Aber Matthias strotzt vor Energie trotz Erkältung und freut sich mit dem Kajak die Bora-Wellen zu durchpflügen. Heute Abend werden wir Monikas Geburtstag feiern. Weiter oben im Dorf gibt es ein paar nette Konobas der Einheimischen. Morgen können wir hoffentlich wieder los, wollen alle wieder in einsame Badebuchten. Nur heute ist da draußen nicht ein Segelboot zu sehen. Es ist zu heftig. Mehr Gischt als Wellen... Sonntag, 22. Juli 2012
Crew-Zuwachs
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| Begrüßung der Kids von uns an Land |
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| Der Himmel war hell von Blitzen, zum Glück kein Einschlag in unser Schiff hier auf dem Bild |
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| Mareike, Vani, Matthes an Bord |
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| Wieder BORA-Walze von SALI aus gesehen |
Freitag, 20. Juli 2012
Ruhe vor dem nächsten Sturm
Es ist vielleicht gut, wenn der paradiesische Zustand nicht zu lange währt. Sonst verliert man die Bodenhaftung.
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| Die Berge im Hintergrund sehen klein aus mit dem Superweitwinkel, sind aber über 1000m hoch. |
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| Bildunterschrift hinzufügen |
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| "Abendspaziergang" |
Donnerstag, 19. Juli 2012
Kornaten - Insel ZUT

Das Backen war nicht so einfach, weil Gas in dem kleinen Bordofen schnell zu heiss ist und wir erst mal aus der Kofferwage eine Küchenwage basteln mussten.
Monikas Wonderwash wurde mehrfach durchgedreht, und was bei heraus kam roch sehr gut und war bis auf Kaffeeflecken, weisse Hemdkragen etc. auch recht sauber. Allerdings nur mit Heisswasser (im Thermomix gekocht) war der Erfolg so gut. Heute morgen ging es dann erst mal zum Tanken nach Sali, eine der weningen Tankstellen hier in der Umgebung, in den Kornaten kommt dann gar nichts mehr. Dementsprechend war das Gerangel davor, und wie immer im Leben gibt es Unverschämte (leider hier wirklich ohne Vorurteil aber fast immer Italiener), die sich einfach gnadenlos vordrängeln und damit auch noch Erfolg haben, obwohl alle schimpfen. Wir hatten übrigens ein echtes Probelm, der Tankdeckel ging nicht mehr auf, trotz schmieren, Gummihammer auf den Tankschlüssel etc. Ich war am Fluchen, wie man denn so ein Deckelchen sooo fest knallen kann. Irgendwann mit roher Gewalt und Aufhebeln mit Schraubenzieher ging es dann. Das Problem wie immer: Alu-Gewinde in Edelstahl. (Oder umgekehrt).

Anschließend hatten wir eine wunderschöne Rauschefahrt durch die Kornaten mit grandiosen Ausblicken und anspruchsvoller Navigation und Kreuzerei zwischen den vielen Inselchen. Monika wollte gar nicht mehr aufhören, und nun sind wir ziemlich weit in den Süden gelangt. Sie segelt so viel lieber, als irgendwo zu Ankern. Das Schiff will schwimmen, nicht wie ein Hund an der Leine gehalten werden.... In der Tat ist es am Schönsten unter Fahrt und Segel. Wir sind beide keine Hafen-Typen - das passt ja gut...
Montag, 16. Juli 2012
BORA
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| Es ist 28 Grad "kalt" geworden und trocken laut Barometer |
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| Das ist die typische BORA Walze, wie sie über die Berge auf uns zu rollt |
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| Und wieder Ruhe nach dem Sturm |
Donnerstag, 12. Juli 2012
Molat
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| Monika zaubert was Leckeres im Thermomix |
Naja, dafür werden wir gerade wieder mehr als entschädigt mit Karibik-Feeling in der schönen JAZI-Bucht. Und weil offen nach NW, haben wir wunderbaren Wind um die Ohren. Der Anker liegt gut, werden Morgen noch bleiben in diesem kleinen Paradies. Den Ärger haben wir längst vergessen, dafür waren wir bislang noch nicht einmal in einer Marina, leben also bis auf das Knöllchen recht sparsam.
Mittwoch, 11. Juli 2012
eine Woche unterwegs
| "braun", gelb rot, passend zur neuen Flagge.. Foto: Capitana |
Montag, 9. Juli 2012
Traumzeit
Samstag, 7. Juli 2012
Ausschlafen auf SUSAK
einen ersten faulen Nachmittag in der Banjole Bucht genossen, und die
Prozedur beim Zoll in Pula abgeschüttelt, eine schöne Dingi
Sonnenuntegangstour (zum Motoreinfahren) gehabt, als uns gestern Nacht
wirklich aus heiterem Himmel ein Gewittersturm überfiel, der uns
innerhalb von Sekunden zum sofortigen Ankerauf- und weg - Manöver zwang.
Es war nicht mal Zeit, die Ankerkralle von der Kette abzumachen, so
schnell slipten wir bei 40 Kn und Dunkelheit mit den anderen Schiffen
ins hintere seichte Ende der sonst geschützen Bucht. Wir sind nur noch
raus aufs Meer, wo die Wellen natürlich noch höher und kabbeliger waren,
aber lieber wetterten wir so das Gröbste ab bis Mitternacht und gegen
drei Uhr heute morgen konnte ich dann einschlafen, aber mit
Ankeralarm... So schnell hab ich noch nie bei sonst "langweiligem"
Wetterbericht (5-6 kn Wind aus geschützter Rictung) ein Unwetter aus 180
Grad "verkehrter Richtung" aufziehen sehen. Es bleibt uns also nichts
erspart, aber wir hatten das Gefühl, mal von Übelkeit abgesehen, die
Situation im Griff zu haben, das Richtige gut gemacht zu haben - im
Dunkeln. Aber das brauchen wir nicht noch mal... Wenigstens hat es sich
jetzt "abgekühlt" auf 28 Grad am Morgen. Nun sind wir (Samstag) auf der
Insel SUSAK angekommen, holen Schlaf nach und es ist so schön hier, wir
kennen den Hafenmeister und hatten schon wieder Spaß mit ihm. Nur
Internet ist so langsam, dass ich nur eine email, aber keine Bilder an
den Blog senden kann.
Mittwoch, 4. Juli 2012
Wir sind endlich unterwegs
Bei 29 Grad Wassertemperatur sind wir auf dem weg zum Zoll nach Pula. Alle neuen Seeventile sind dicht! Nur kein Internet, deshalb nur diese SMS via iPhone.
Dienstag, 3. Juli 2012
ENDLICH Wasser!
Wir sind bei 39 Grad gut angekommen in Rovinj, alles geht sehr langsam bei der hitze, auch für die locals hier sehr anstrengend. Gleich geht das schiff ins wasser.
Angekommen bei 39 Grad im Schatten
Gleich wird das schiff endlich ins wasser gekrant. JEDE Bewegung ist anstrengend in der hitzewelle hier, wir freuen uns soooo endlich ins wasser zu kommen. Aber wir wollten ja sonne, nur nicht sooo extrem, dass auch die einheimischen NICHT länger als bis 12 uhr etwa arbeiten.
Sonntag, 1. Juli 2012
Auf dem Weg
Wir sind normalerweise nach 14 stunden sonst schon in kroatien angekommen. Es war so schlechtes wetter in Süddeutschland, dass wir froh sind , eine unterkunft in österreich zu haben. Müde aber so erfüllt von den letzten tagen fallen wir in tiefen schlaf und sind gespannt auf alles was in kroatien auf uns zukommt. Das auto ist beladen bis auf den letzten quadrat cm. Mal sehen, wohin das alles verstaut werden kann an Bord.
Samstag, 30. Juni 2012
"zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust"

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| Auf ins Abenteuer |
Mittwoch, 27. Juni 2012
5. Beethoven - Schicksalssymphonie
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| (Zitat Peter, gefunden von Monika) |
Montag, 25. Juni 2012
Countdown - Leere - Ausfahrt freihalten
Die lezten Monate - wenn nicht noch länger - waren ein dauerndes Loslassen, um Neues zu (be)greifen.
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| Leere----- |
Freitag, 1. Juni 2012
Die Geschichte geht weiter
| Unesco Weltkulturerbe Lunenburg, Foto ww.hicker.de |
1453 neue Siedler, die vor allem aus den Regionen im Südwesten Deutschlands, dem Montbeliard Distrikt in Frankreich und aus der Schweiz stammten, wurden ins Land gebracht. Die meisten von ihnen sprachen Deutsch und sollten dem Einfluss der katholischen Franzosen in Nova Scotia entgegen wirken. Jeder Siedler erhielt ein kostenloses Grundstück für Haus und Garten und zusätzliches Land zur landwirtschaftlichen Nutzung.
Die neu entstandene Siedlung erhielt den Namen Lunenburg nach dem damaligen englischen König George I., der aus dem Hause Braunschweig-Lüneburg stammte.
Von daher stammt auch meine liebe Mutter, die wir gestern zum Geburtstag per Satelliten-Handy angerufen haben und dann in Lunenburg vor der webcam von unserem Freund Ralf Pickart zugewunken und geskyped haben. Das wiederum hat Vater mit seinem neuen iMac festgehalten (siehe Bild links) Es ist so ein seltsames Gefühl, dass unsere Geschichte nun hier weiter geht. Wir besichtigen heute das berühmte Schiff BLUENOSE, das vor 12 Jahrem unserem neuen Zuhause den Namen gab. Damals ahnten wir nicht dass wir einwandern würden, zudem mit einem eigenen Schiff. Wir werden uns heute mal das Fischerei-Museum anschauen und den Fortgang der Restaurierung der geliebten Bluenose, die ihr hier auf der webcam sehen könnt.. Wie die Geschichte der Lunenburger hier weiter ging:
Lunenburg entwickelte sich von der landwirtschaftlichen Produktion hin zur Fischerei
Ursprünglich war geplant, dass die neuen Siedler Landwirtschaft betreiben sollten, um die neue britische Hauptstadt Nova Scotias - Halifax - mit Lebensmitteln zu versorgen. Es stellte sich jedoch bald heraus, dass dies nicht so einfach war, wie sich das die Obrigkeit vorgestellt hatte. Und obwohl Ende des 18. Jahrhunderts landwirtschaftliche Produkte nach Halifax geliefert wurden, war bald klar, dass die Zukunft der Stadt anderswo lag.
Die Lunenburger Bürger wandten sich dem Meer zu und widmeten sich dem Fischfang, der bis vor wenigen Jahren der Haupterwerbszweig der Stadt war. Die ersten von ihnen fischten vor der Küste Labradors, wo sie riesige Kabeljauschwärme vorfanden. Als dann Ende der 1860er Jahre neue Trawler Techniken eingeführt wurden, wandten sich die Fischer von Lunenburg den Grand Banks vor Neufundland zu und der Western Bank südwestlich von Sable Island - einer berüchtigten Sandbank südlich der Küste von Nova Scotia.
Von dort brachten sie Kabeljau nach Hause, den sie im Laderaum ihrer Schoner einsalzten und an Land brachten. Dort wurde er auf Trockengestellen ausgelegt und getrocknet, bevor er zu den Märkten in aller Welt weiter verschifft wurde.
Der Niedergang der Atlantikfischerei und Lunenburgs Entwicklung zum Touristenziel
Bis in die frühen 90er Jahre des 20. Jahrhunderts bestand die Fischereiflotte Lunenburgs aus modernen Fisch Trawlern und Muschelschleppern, die weit entfernt waren von den früher üblichen ungemütlichen und beengten Schonern.
Seit jedoch die Kabeljauschwärme des Atlantiks immer weniger werden, hatte auch die Stadt Lunenburg ums Überleben zu kämpfen. Aufgrund ihres gut erhaltenen Stadtbilds mit schönen Kapitänsvillen, die sich oberhalb des Hafens den Berg hinauf erstrecken, den alten Lagerhäusern am Hafen und den Tante Emma Läden, die heute Souvenirs für Touristen verkaufen, hat sich das Schicksal Lunenburg gegenüber als gnädig erwiesen.
Lunenburg lebt heute hauptsächlich vom Fremdenverkehr, und die Werften am Hafen, die ehemals Gaffelschoner und Trawler bauten, stellen heute historische Segelschiffe und exklusive Yachten für zahlungskräftige Kunden her. Die Vergangenheit Lunenburgs als Fischereizentrum Nova Scotias wird romantisiert und zelebriert im Stadtzentrum und vor allem entlang des Hafens der Stadt.
Quelle: http://monika-fuchs.suite101.de/, Professor Marian Brinkley, From Fishing Centre to Tourist Destination, The Restructuring of Lunenburg, Nova Scotia, Faculty of Arts and Social Sciences, Dalhousie University, Halifax, 2000 und eigene Recherchen vor Ort
Dienstag, 29. Mai 2012
JUST LANDET
So, nun müssen wir aber noch eine Menge paperwork erledigen.
Montag, 28. Mai 2012
Hochzeit auf der Green Duck
Die letzten Tage waren geprägt von Hochzeit feiern, viel Freude und zuletzt Abschied von Ludger und Christel, die wir erst in etwa einem halben Jahr im Atlantik wieder sehen werden. Alle paar Tage hatten wir miteinander telefoniert, viel miteinander ausgetauscht, um uns für die gemeinsame Fahrt in die Karibik vorzubereiten. Nun sind die beiden ein Paar. Wir durften sie nicht nur auf ihrem vertrauten Katamaran in den Hafen in Wismar zur historischen Kogge Wissemara skippern, sondern gestern abend noch einen schönen Sonnenuntergang zum Abschied auf Green Duck genießen. Es kam uns manches bekannt vor im Familienkreis der beiden, denn kurz vorher hatten wir unsere Eltern auf dem Weg besucht. Es ist für alle Beteiligten nicht einfach, sich loszulassen. Wir sind trotz aller Sorgen so dankbar, dass wir mit einem guten Gefühl losziehen können.Während der letzten Tage erreichten uns die Nachrichten der beiden Crews aus unserer kleinen Segler-Gemeinde auf Lagoon Magic Cloud und Sibina, die schon mit Kurs auf Portugal losgefahren sind. Peter (AQUA) rief soeben noch an, er ist mit Gerlinde bei Travemünde, später Richtung Bornholm, vielleicht Schweden. Schade dass wir uns nicht noch mal sehen konnten, waren ja nicht so weit voneinander entfernt. Es ist wie mit den Zugvögeln, ... Wir sind auch bald dran... Aber morgen geht es erst noch mal mit dem Flugzeug 5800 km über den Teich zu unserem vorläufigen Endziel Canada, um unsere Immigration Visas entgegen zu nehmen. Dort treffen wir Thomas und Christine, die diese Pläne mit uns teilen und sicher auch in den letzten Wochen einiges erlebt bzw. an ihrem Haus gearbeitet haben. Ihre Eltern sind dabei und können so an den (Immigrations-)Plänen der beiden teilhaben. Es sind einige große Veränderungen im Gange und es tut gut, wenn wir uns gegenseitig Mut machen können, jeder auf seine Weise. In der 2. Juniwoche sind wir noch mal für 3 Wochen in Deutschland und dann geht es mit unserer LIZA aufs Mittelmeer.
Montag, 21. Mai 2012
Check-in/OK message from Nachricht vonCrew LIZA Position SPOT SPOT Nachrichtenübermittler/Kurier.
Dabei können wir aus 14 vorgeschriebenen 140_Zeichen_messages auswählen, welche wir übermitteln. Auch individuelle Nachrichten können mit dem iPhone/ Tab geschrieben werden, kosten ca. 25 Cent, während die vorgeschriebenen im Abo (99 USD/Jahr) unbegrenzt enthalten sind.
Die Position ist mit den Links in jeder message (s.u.) sowie auf der Positionsseite oben im Menü zu finden.
Die Zeitangabe ist ebenfalls in der message zu finden, unten in der Zeile GPS location (11:20:31 PDT)
PDT = Pacific Daylight Time = UTC - 7 Stunden oder in Deutschland 9 Stunden zur PDT dazu zählen, um lokale Sommerzeit zu errechnen. Übrigens sind auch die einzelnen Logbucheinträge hier unten Links am Ende mit PDT Zeit versehen.
Auf den beiden letzten Links unten wird die Zeit schon für den Betrachter auf seine Lokalzeit umgerechnet.
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Crew LIZA Position
Latitude:Breitengrad51.13214
Longitude:Längengrad7.0699
GPS location Date/Time:GPS-Aufenthaltsort Datum/Uhrzeit05/21/2012 11:20:31 PDT
Message:Message/ NachrichtWir sind unterwegs. Positionsupdates mehrmals am Tag. Antwort nur via www.catamaran-yachtcharter.blogspot.de/p/kontakt.html
Klicken Sie auf den untenstehenden Link um zu sehen, wo ich gerade bin.
http://fms.ws/7zQEY/51.13214N/7.0699E
Wenn der obige Link nicht funktioniert, versuchen Sie diesen Link:
http://maps.google.com/maps?f=q&hl=en&geocode=&q=51.13214,7.0699&ll=51.13214,7.0699&ie=UTF8&z=12&om=1
Crew LIZA Position
Sie haben diese Nachricht erhalten, weilCrew LIZA Position hat Sie zu seiner/ihrer SPOT-Kontaktliste.
. Share Yours.Jeder Tag ist ein Abenteuer. Erzählen Sie uns Ihrs.{0} http://www.findmespot.com
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Und hier noch mal eine Kurzübersicht aller Zeiten:
UTC = Universal Time Coordinated (Koordinierte Weltzeit) CET = Central European Time (MEZ = Mitteleuropaeische Zeit) EST = Eastern Standard Time PST = Pacific Standard Time CEDT = Central European Daylight Time (MESZ = Mitteleuropaeische Sommerzeit) EDT = Eastern Daylight Time PDT = Pacific Daylight Time CET = UTC + 1 Stunden EST = UTC - 5 Stunden CST = UTC - 6 Stunden PST = UTC - 8 Stunden Sommerzeit: CEDT = UTC + 2 Stunden EDT = UTC - 4 Stunden PDT = UTC - 7 Stunden

















