| "braun", gelb rot, passend zur neuen Flagge.. Foto: Capitana |
Mittwoch, 11. Juli 2012
eine Woche unterwegs
Montag, 9. Juli 2012
Traumzeit
Samstag, 7. Juli 2012
Ausschlafen auf SUSAK
einen ersten faulen Nachmittag in der Banjole Bucht genossen, und die
Prozedur beim Zoll in Pula abgeschüttelt, eine schöne Dingi
Sonnenuntegangstour (zum Motoreinfahren) gehabt, als uns gestern Nacht
wirklich aus heiterem Himmel ein Gewittersturm überfiel, der uns
innerhalb von Sekunden zum sofortigen Ankerauf- und weg - Manöver zwang.
Es war nicht mal Zeit, die Ankerkralle von der Kette abzumachen, so
schnell slipten wir bei 40 Kn und Dunkelheit mit den anderen Schiffen
ins hintere seichte Ende der sonst geschützen Bucht. Wir sind nur noch
raus aufs Meer, wo die Wellen natürlich noch höher und kabbeliger waren,
aber lieber wetterten wir so das Gröbste ab bis Mitternacht und gegen
drei Uhr heute morgen konnte ich dann einschlafen, aber mit
Ankeralarm... So schnell hab ich noch nie bei sonst "langweiligem"
Wetterbericht (5-6 kn Wind aus geschützter Rictung) ein Unwetter aus 180
Grad "verkehrter Richtung" aufziehen sehen. Es bleibt uns also nichts
erspart, aber wir hatten das Gefühl, mal von Übelkeit abgesehen, die
Situation im Griff zu haben, das Richtige gut gemacht zu haben - im
Dunkeln. Aber das brauchen wir nicht noch mal... Wenigstens hat es sich
jetzt "abgekühlt" auf 28 Grad am Morgen. Nun sind wir (Samstag) auf der
Insel SUSAK angekommen, holen Schlaf nach und es ist so schön hier, wir
kennen den Hafenmeister und hatten schon wieder Spaß mit ihm. Nur
Internet ist so langsam, dass ich nur eine email, aber keine Bilder an
den Blog senden kann.
Mittwoch, 4. Juli 2012
Wir sind endlich unterwegs
Bei 29 Grad Wassertemperatur sind wir auf dem weg zum Zoll nach Pula. Alle neuen Seeventile sind dicht! Nur kein Internet, deshalb nur diese SMS via iPhone.
Dienstag, 3. Juli 2012
ENDLICH Wasser!
Wir sind bei 39 Grad gut angekommen in Rovinj, alles geht sehr langsam bei der hitze, auch für die locals hier sehr anstrengend. Gleich geht das schiff ins wasser.
Angekommen bei 39 Grad im Schatten
Gleich wird das schiff endlich ins wasser gekrant. JEDE Bewegung ist anstrengend in der hitzewelle hier, wir freuen uns soooo endlich ins wasser zu kommen. Aber wir wollten ja sonne, nur nicht sooo extrem, dass auch die einheimischen NICHT länger als bis 12 uhr etwa arbeiten.
Sonntag, 1. Juli 2012
Auf dem Weg
Wir sind normalerweise nach 14 stunden sonst schon in kroatien angekommen. Es war so schlechtes wetter in Süddeutschland, dass wir froh sind , eine unterkunft in österreich zu haben. Müde aber so erfüllt von den letzten tagen fallen wir in tiefen schlaf und sind gespannt auf alles was in kroatien auf uns zukommt. Das auto ist beladen bis auf den letzten quadrat cm. Mal sehen, wohin das alles verstaut werden kann an Bord.
Samstag, 30. Juni 2012
"zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust"

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| Auf ins Abenteuer |
Mittwoch, 27. Juni 2012
5. Beethoven - Schicksalssymphonie
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| (Zitat Peter, gefunden von Monika) |
Montag, 25. Juni 2012
Countdown - Leere - Ausfahrt freihalten
Die lezten Monate - wenn nicht noch länger - waren ein dauerndes Loslassen, um Neues zu (be)greifen.
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| Leere----- |
Freitag, 1. Juni 2012
Die Geschichte geht weiter
| Unesco Weltkulturerbe Lunenburg, Foto ww.hicker.de |
1453 neue Siedler, die vor allem aus den Regionen im Südwesten Deutschlands, dem Montbeliard Distrikt in Frankreich und aus der Schweiz stammten, wurden ins Land gebracht. Die meisten von ihnen sprachen Deutsch und sollten dem Einfluss der katholischen Franzosen in Nova Scotia entgegen wirken. Jeder Siedler erhielt ein kostenloses Grundstück für Haus und Garten und zusätzliches Land zur landwirtschaftlichen Nutzung.
Die neu entstandene Siedlung erhielt den Namen Lunenburg nach dem damaligen englischen König George I., der aus dem Hause Braunschweig-Lüneburg stammte.
Von daher stammt auch meine liebe Mutter, die wir gestern zum Geburtstag per Satelliten-Handy angerufen haben und dann in Lunenburg vor der webcam von unserem Freund Ralf Pickart zugewunken und geskyped haben. Das wiederum hat Vater mit seinem neuen iMac festgehalten (siehe Bild links) Es ist so ein seltsames Gefühl, dass unsere Geschichte nun hier weiter geht. Wir besichtigen heute das berühmte Schiff BLUENOSE, das vor 12 Jahrem unserem neuen Zuhause den Namen gab. Damals ahnten wir nicht dass wir einwandern würden, zudem mit einem eigenen Schiff. Wir werden uns heute mal das Fischerei-Museum anschauen und den Fortgang der Restaurierung der geliebten Bluenose, die ihr hier auf der webcam sehen könnt.. Wie die Geschichte der Lunenburger hier weiter ging:
Lunenburg entwickelte sich von der landwirtschaftlichen Produktion hin zur Fischerei
Ursprünglich war geplant, dass die neuen Siedler Landwirtschaft betreiben sollten, um die neue britische Hauptstadt Nova Scotias - Halifax - mit Lebensmitteln zu versorgen. Es stellte sich jedoch bald heraus, dass dies nicht so einfach war, wie sich das die Obrigkeit vorgestellt hatte. Und obwohl Ende des 18. Jahrhunderts landwirtschaftliche Produkte nach Halifax geliefert wurden, war bald klar, dass die Zukunft der Stadt anderswo lag.
Die Lunenburger Bürger wandten sich dem Meer zu und widmeten sich dem Fischfang, der bis vor wenigen Jahren der Haupterwerbszweig der Stadt war. Die ersten von ihnen fischten vor der Küste Labradors, wo sie riesige Kabeljauschwärme vorfanden. Als dann Ende der 1860er Jahre neue Trawler Techniken eingeführt wurden, wandten sich die Fischer von Lunenburg den Grand Banks vor Neufundland zu und der Western Bank südwestlich von Sable Island - einer berüchtigten Sandbank südlich der Küste von Nova Scotia.
Von dort brachten sie Kabeljau nach Hause, den sie im Laderaum ihrer Schoner einsalzten und an Land brachten. Dort wurde er auf Trockengestellen ausgelegt und getrocknet, bevor er zu den Märkten in aller Welt weiter verschifft wurde.
Der Niedergang der Atlantikfischerei und Lunenburgs Entwicklung zum Touristenziel
Bis in die frühen 90er Jahre des 20. Jahrhunderts bestand die Fischereiflotte Lunenburgs aus modernen Fisch Trawlern und Muschelschleppern, die weit entfernt waren von den früher üblichen ungemütlichen und beengten Schonern.
Seit jedoch die Kabeljauschwärme des Atlantiks immer weniger werden, hatte auch die Stadt Lunenburg ums Überleben zu kämpfen. Aufgrund ihres gut erhaltenen Stadtbilds mit schönen Kapitänsvillen, die sich oberhalb des Hafens den Berg hinauf erstrecken, den alten Lagerhäusern am Hafen und den Tante Emma Läden, die heute Souvenirs für Touristen verkaufen, hat sich das Schicksal Lunenburg gegenüber als gnädig erwiesen.
Lunenburg lebt heute hauptsächlich vom Fremdenverkehr, und die Werften am Hafen, die ehemals Gaffelschoner und Trawler bauten, stellen heute historische Segelschiffe und exklusive Yachten für zahlungskräftige Kunden her. Die Vergangenheit Lunenburgs als Fischereizentrum Nova Scotias wird romantisiert und zelebriert im Stadtzentrum und vor allem entlang des Hafens der Stadt.
Quelle: http://monika-fuchs.suite101.de/, Professor Marian Brinkley, From Fishing Centre to Tourist Destination, The Restructuring of Lunenburg, Nova Scotia, Faculty of Arts and Social Sciences, Dalhousie University, Halifax, 2000 und eigene Recherchen vor Ort
Dienstag, 29. Mai 2012
JUST LANDET
So, nun müssen wir aber noch eine Menge paperwork erledigen.
Montag, 28. Mai 2012
Hochzeit auf der Green Duck
Die letzten Tage waren geprägt von Hochzeit feiern, viel Freude und zuletzt Abschied von Ludger und Christel, die wir erst in etwa einem halben Jahr im Atlantik wieder sehen werden. Alle paar Tage hatten wir miteinander telefoniert, viel miteinander ausgetauscht, um uns für die gemeinsame Fahrt in die Karibik vorzubereiten. Nun sind die beiden ein Paar. Wir durften sie nicht nur auf ihrem vertrauten Katamaran in den Hafen in Wismar zur historischen Kogge Wissemara skippern, sondern gestern abend noch einen schönen Sonnenuntergang zum Abschied auf Green Duck genießen. Es kam uns manches bekannt vor im Familienkreis der beiden, denn kurz vorher hatten wir unsere Eltern auf dem Weg besucht. Es ist für alle Beteiligten nicht einfach, sich loszulassen. Wir sind trotz aller Sorgen so dankbar, dass wir mit einem guten Gefühl losziehen können.Während der letzten Tage erreichten uns die Nachrichten der beiden Crews aus unserer kleinen Segler-Gemeinde auf Lagoon Magic Cloud und Sibina, die schon mit Kurs auf Portugal losgefahren sind. Peter (AQUA) rief soeben noch an, er ist mit Gerlinde bei Travemünde, später Richtung Bornholm, vielleicht Schweden. Schade dass wir uns nicht noch mal sehen konnten, waren ja nicht so weit voneinander entfernt. Es ist wie mit den Zugvögeln, ... Wir sind auch bald dran... Aber morgen geht es erst noch mal mit dem Flugzeug 5800 km über den Teich zu unserem vorläufigen Endziel Canada, um unsere Immigration Visas entgegen zu nehmen. Dort treffen wir Thomas und Christine, die diese Pläne mit uns teilen und sicher auch in den letzten Wochen einiges erlebt bzw. an ihrem Haus gearbeitet haben. Ihre Eltern sind dabei und können so an den (Immigrations-)Plänen der beiden teilhaben. Es sind einige große Veränderungen im Gange und es tut gut, wenn wir uns gegenseitig Mut machen können, jeder auf seine Weise. In der 2. Juniwoche sind wir noch mal für 3 Wochen in Deutschland und dann geht es mit unserer LIZA aufs Mittelmeer.
Montag, 21. Mai 2012
Check-in/OK message from Nachricht vonCrew LIZA Position SPOT SPOT Nachrichtenübermittler/Kurier.
Dabei können wir aus 14 vorgeschriebenen 140_Zeichen_messages auswählen, welche wir übermitteln. Auch individuelle Nachrichten können mit dem iPhone/ Tab geschrieben werden, kosten ca. 25 Cent, während die vorgeschriebenen im Abo (99 USD/Jahr) unbegrenzt enthalten sind.
Die Position ist mit den Links in jeder message (s.u.) sowie auf der Positionsseite oben im Menü zu finden.
Die Zeitangabe ist ebenfalls in der message zu finden, unten in der Zeile GPS location (11:20:31 PDT)
PDT = Pacific Daylight Time = UTC - 7 Stunden oder in Deutschland 9 Stunden zur PDT dazu zählen, um lokale Sommerzeit zu errechnen. Übrigens sind auch die einzelnen Logbucheinträge hier unten Links am Ende mit PDT Zeit versehen.
Auf den beiden letzten Links unten wird die Zeit schon für den Betrachter auf seine Lokalzeit umgerechnet.
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Crew LIZA Position
Latitude:Breitengrad51.13214
Longitude:Längengrad7.0699
GPS location Date/Time:GPS-Aufenthaltsort Datum/Uhrzeit05/21/2012 11:20:31 PDT
Message:Message/ NachrichtWir sind unterwegs. Positionsupdates mehrmals am Tag. Antwort nur via www.catamaran-yachtcharter.blogspot.de/p/kontakt.html
Klicken Sie auf den untenstehenden Link um zu sehen, wo ich gerade bin.
http://fms.ws/7zQEY/51.13214N/7.0699E
Wenn der obige Link nicht funktioniert, versuchen Sie diesen Link:
http://maps.google.com/maps?f=q&hl=en&geocode=&q=51.13214,7.0699&ll=51.13214,7.0699&ie=UTF8&z=12&om=1
Crew LIZA Position
Sie haben diese Nachricht erhalten, weilCrew LIZA Position hat Sie zu seiner/ihrer SPOT-Kontaktliste.
. Share Yours.Jeder Tag ist ein Abenteuer. Erzählen Sie uns Ihrs.{0} http://www.findmespot.com
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Und hier noch mal eine Kurzübersicht aller Zeiten:
UTC = Universal Time Coordinated (Koordinierte Weltzeit) CET = Central European Time (MEZ = Mitteleuropaeische Zeit) EST = Eastern Standard Time PST = Pacific Standard Time CEDT = Central European Daylight Time (MESZ = Mitteleuropaeische Sommerzeit) EDT = Eastern Daylight Time PDT = Pacific Daylight Time CET = UTC + 1 Stunden EST = UTC - 5 Stunden CST = UTC - 6 Stunden PST = UTC - 8 Stunden Sommerzeit: CEDT = UTC + 2 Stunden EDT = UTC - 4 Stunden PDT = UTC - 7 Stunden
Samstag, 19. Mai 2012
Rumpfstärke
Gestern ist übrigens ein Skipper frei gesprochen worden, den ein Crewmitglied verklagt hatte, weil er im rechten Winkel zum Schiff mit dem Dingi an der achterlichen Plattform temporär festgemacht hatte und das Crewmitglied beim Aussteigen über den Dingi-Bug ins Wasser gefallen ist (sich dabei die Schulter gebrochen hat..). Man haftet ja schon für ziemlich viel an Bord als Schiffsführer, aber zum Glück gibt es doch noch den gesunden Menschenverstand...
DP07 Seefunk sendet in Kürze wieder auf Kurzwelle
Die Senderdaten für die Kurzwelle:
Primärkanal/ Rufzeichen: 1224/ DAJ
DP07 sendet auf: 13.146 kHz (USB)
DP07 empfängt auf: 12.299 kHz (USB)
Ausweichkanal/ Rufzeichen: 1212/ DAH
DP07 sendet auf: 13.110 kHz (USB)
DP07 empfängt auf: 12.263 kHz (USB)
Die Technik wird in der ersten Maihälfte installiert und dann werden Testsendungen ausgestrahlt.
Bedingt durch die vorgegebenen Frequenzen und um die Zielgebiete optimal zu erreichen, wird DP07 Seefunk zwischen 14:00 und 17:00 UTC (16:00 und 19:00 LT) auf Sendung gehen. Die genauen Zeiten werden noch bekannt gegeben.
Die Sendungen sollen vornehmlich die Gebiete Mittelmeer, Schwarzes Meer und Atlantik im Bereich Spanien, Portugal, Frankreich, Ärmelkanal, Azoren, Madeira und Kanaren erfassen.
Es darf ausschließlich Funkverkehr mit Seefunkstellen durchgeführt werden.
DP07 Seefunk wird Seewetterberichte, Informationen für Schifffahrt und Wassersport, Seefunktelegramme, Sammelanrufe und Sammeltelegramme an alle Seefunkstellen aussenden, Telefonate See-Land/ Land-See vermitteln und TR’s (travel report) entgegennehmen. Selbstverständlich steht der Betreiber nach den Aussendungen für Rückmeldungen und Fragen der Seefunkstellen zur Verfügung (wie bereits in der Großen Konferenz von Borkum bis Bornholm im UKW-Bereich bekannt).
Nach erfolgreichem Testbetrieb beabsichtigt DP07 Seefunk die Beantragung einer Frequenzzuteilung für den Dauerbetrieb im Kurzwellenverkehr und freut sich über das neue Sendegebiet. Ihre Rückmeldungen und Anregungen per Funk, E-mail oder anderen Kommunikationsmitteln sind sehr willkommen. Helfen Sie durch aktive Teilnahme beim Ausbau der Dienstleistungen im Kurzwellenbereich.
Ihr DP07 Seefunkteam Hamburg, den 06. Mai 2012
Weitere Presseinformationen hier....
| V.i.S.d.P.: Kapitän Reiner Dietzel |
Estedeich 84
21129 Hamburg
www.dp07.com
Sonntag, 13. Mai 2012
Coppercoat Antifouling letzte Tipps
So, nun strahlt die Liza im Kupferkleid. Wir sind wieder in Deutschland, die nächste Fahrt nach Kroatien wird der Anfang unseres Abenteuers.![]() |
| Die erste Schicht deckt noch nicht, ist erst der Haftgrund für die nächsten 3 Schichten |
Mittwoch, 9. Mai 2012
Coppercoat fast fertig
Freitag, 4. Mai 2012
Kanada wir kommen
Glück gehabt
Ob es wahr ist, dass bei Sturm und starkem Seegang die Verbindung zum geostationären Inmarsat-Satelliten nicht mehr so stabil sein soll, wie zu den tiefer fliegenden, erdumkreisenden Iridium Satelliten, wird ein Test demnächst in der PALSTEK erläutern. Wir haben glücklicherweise mit Schräglage auf dem Kat nicht so viel zu tun, wie auf Einrumpf-Schiffen. Trotzdem hat Inmarsat das Wackeln der Antenne nicht so gerne. Da würde dann nur eine ext. Antenne helfen, die aber teurer ist, als das iSatPro Telefon selber.
Eine Lösung müssen wir auch noch finden für die Tatsache, dass Inmarsat auf US Hoheitsgebiet nicht funktioniert. Diese Sperrzone reicht leider ziemlich weit bis zu unserem Ziel Kanada herüber, wie man auf der Karte unten sehen kann. Für dieses Gebiet werden wir dann noch einen Postpaid Kartenvertrag abschließen müssen, der demnächst auf 40 USD/Monat angehoben wird und ca. 1,28 USD pro Einheit, also ziemlich teuer verglichen mit Prepaid z.Zeit. Diese Info ist für alle interessant, die sich jetzt noch mit Prepaid Gesprächszeit für die Langfahrt eindecken wollen: auch diese Preise steigen ab 1. Juni, und die Gültigkeit der Einheiten wird nicht mehr erst nach 2 Jahren verfallen, sondern deutlich früher. Mehr hat Inmarsat allerdings noch nicht angekündigt, ausser die Erhöhung um ca. 30%. Achtung jedoch, die Prepaid-Einheiten sind nicht von jedem Anbieter in jedem Telefon verwendbar oder aufladbar. Es hängt vom Provider ab, ob Otelsat oder SATCOM usw. Übrigens erhöht auch Inmarsat. Die Grundverträge ebenfalls auf 40 USD/Monat.
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| Puerto Rico und die Virgins Islands sind für Inmarsat ausgeschlossen, immerhin fast 200 SM nord wie süd und 100 Sm nord und westl. Ausdehnung |






